Stimmen

Ein schwarzer Tunnel, ein weißes Licht
Du folgst der Hoffnung oder nicht
Weil dieses Spiel kein Ende nimmt
Und fortan dein Leben bestimmt
Seit Stunden schon der selbe Frust
Das Tageslicht bleibt dein Verlust

Fühl Dich Willkommen in einer Stadt
Wo Dein Gott nicht zu sagen hat
Dort wo die Sonne niemals scheint
Und keine Wolke für Dich weint
Du zweifelst schon an deinem Verstand
Auf deiner Schulter eine kalte Hand

Vom Licht am Ende des Tunnels verraten
Versuchst Du den Hass zu ertragen
Die nackte Angst in einer sternlosen Nacht
Und eine Stimme die über Dich lacht

Das Licht ist aus
Du kannst nichts sehen
Und keiner kann
Dich verstehen
Und keiner kann Dich verstehen

Das Licht ist aus, Du kannst nichts sehen
Und keine dieser Stimmen kann Dich verstehen
Diese Stimmen die Dir so vieles sagen
Du kannst sie längst nicht mehr ertragen
Du würdest Gott so vieles fragen
Doch er hört nicht zu, hat nichts zu sagen

Glaubst Du wirklich, dass er bei Dir steht
Dann schließ ihn ein in dein Gebet
Und hoffe, dass er gnädig ist
Wenn Du auf deinen Knien bist

Vom Licht am Ende des Tunnels verraten
Versuchst Du den Schmerz zu ertragen
Den Schmerz den Dir hier keiner nimmt
Und wie die vielen Stimmen niemals verklingt

Das Licht ist aus
Du kannst nichts sehen
Und keiner kann
Dich verstehen
Und keiner kann

Vom Licht am Ende des Tunnels verraten
Versuchst Du den Hass zu ertragen
Die nackte Angst in einer sternlosen Nacht
Und eine Stimme die über Dich lacht

Vom Licht am Ende des Tunnels verraten
Versuchst Du den Schmerz zu ertragen
Den Schmerz den Dir hier keiner nimmt
Und wie die vielen Stimmen niemals verklingt

Das Licht ist aus
Du kannst nichts sehen
Und keiner kann
Dich verstehen
Und keiner kann oh